Notfall Pflege: Wer sorgt für ein Altern in Würde? : Zuschauer-Forum (Gästebuch) zur Sendung vom 03.11.2025
Dialogbox
Zu den Kommentaren [586]Liebe Nutzer des Zuschauer-Forums (Gästebuch),
uns ist weiterhin sehr wichtig, dass Ihre Meinung auch in unserer Sendung einen festen Platz hat.
Allerdings halten wir es für eine Frage der Fairness, dass für unsere Zuschauer die gleichen Bedingungen gelten wie für unsere Gäste im Studio: Bitte bekennen Sie sich offen zu Ihrer Meinung − mit vollem Namen. "hart aber fair" steht für Diskussionen auf Augenhöhe, dafür braucht man ein offenes Visier. Ihr Name, Ihre Meinung: So können Sie in der Sendung zu Wort kommen.
Bitte beachten Sie:
Um auch unsere Moderation des Zuschauer-Forums noch transparenter zu machen, zeigen wir an, wenn wir einen Beitrag wegen Verstoß gegen die Netiquette löschen. Wegen Verstoßes gegen die Netiquette gelöscht hatten wir früher auch schon, Sie haben das nur bisher nicht gesehen. Übrigens: Der Anteil der gelöschten Beiträge hat sich in der letzten Zeit nicht auffällig erhöht.
Unser Zuschauer-Forum für die "hart aber fair" - Sendung ist von Montag (Sendetag) 16.00 Uhr bis Dienstag 16.00 Uhr geöffnet. Wir freuen uns auf Ihre Anregungen.
Die Kommentartexte sind auf 1.000 Zeichen beschränkt!
586 Kommentare
Kommentar 586: Seppl schreibt am 04.11.2025, 12:01 Uhr :
Allein mit inländischen Pflegekräften, der Digitalisierung und der Robotertechnik wird die Fachkräftelücke bis 2030 nicht zu schließen sein. Schon jetzt fehlen deutlich über 50.000 Pflegerinnen und Pfleger. Die Wiederbesetzung einer Stelle dauert nicht selten über ein halbes Jahr und damit deutlich länger als in anderen Berufen. Für den Einsatz ausländischer Fachkräfte in Deutschland muss eine zentrale Bundesanerkennungsstelle für Berufsabschlüsse eingerichtet werden, die als Ansprechpartner für alle Fragen im Zusammenhang mit der Pflegekräftegewinnung im Ausland fungiert. Damit diese Einrichtung effizient arbeiten kann, bedarf es einheitlicher Regelungen hinsichtlich der vorzuweisenden Sprachkenntnisse der Bewerber, der Befristungen und der vorgesehenen Rückkehrmöglichkeiten.
Kommentar 585: Boothby schreibt am 04.11.2025, 12:00 Uhr :
Während wir hier lesen und schreiben liegen hilfsbedürftige Mitbürger in ihren Excrementen und warten verzweifelt auf Hilfe. Unsere Volksvertreter wissen das auch. Und ? Es ist ihnen offensichtlich egal, vollkommen egal sonst würden sie beim verteilen unserer Steuergelder andere Prioritäten setzen.
Kommentar 584: Anonym schreibt am 04.11.2025, 11:58 Uhr :
Nur die AFD hat das Ziel, mehr Zeit für die Pflege am Menschen bei gleichzeitiger Sicherung einer hohen Qualität zu ermöglichen, sollte jedoch durch entsprechende gesetzliche Regelungen untermauert werden. Solche fehlen speziell für die Teilnahme der Pflege am Digitalisierungsprozess im medizinisch-pflegerischen Bereich. Die Schaffung von Pflegekammern als Regelungsersatz trägt nicht zur Entbürokratisierung bei. Sie werden aller Voraussicht nach den Pflegekräften Zwangsgebühren aufbürden, Zwangsfortbildungen verordnen und Zwangskontrollen durchführen.
Kommentar 583: Achim K schreibt am 04.11.2025, 11:55 Uhr :
Wie heißen noch mal all die Bücher?Dumm,dümmer,deutsch"Die ganze Republik müßte mit dem Finger auf sie zeigen"Unser Untergang "Der perfekte Untertan"uva.Hat sich in diesem land schon mal irgendwas unter den altbekannten Parteien zum Besseren geändert?Trotz Themenwechsel Rente zu Demenz und Betreuung?Ich wüßte nicht.Als Lohn aber wird man immer wieder gewählt.Das mag man nicht Demenz(Eiweißplaques im Hirn)bezeichnen aber Mauern im Hirn gibt es bekanntlich neben Ignoranz auch.Bipolare Störung,Verkennen von Notwendigkeiten, Realitäten wäre eine andere Bezeichnung die ebenfalls nicht im internistisch orthopädischen Bereich,sondern schon in der Psychiatrie anzusiedeln sind.Wie kann es sein daß die FDP BSW in Deutschland nicht mal im Parlament sitzen?Wenn auch selbstverschuldet,denn 1 Kubicki macht noch nicht Liberalismus und eine Wagenknecht noch nicht Opposition.Dazu gibt es zu viele die nur satt und gefilmt werden wollen in diesen Parteien.Generell psych.Erkrankungen nehmen in D zu....
Kommentar 582: Anonym schreibt am 04.11.2025, 11:52 Uhr :
Und jetzt? AFD Geschwurbel
Kommentar 581: Ingrid schreibt am 04.11.2025, 11:51 Uhr :
Jedes einzelne Wort der beiden Damen ist wahr! Ich bin examinierte Altenpflegerin, Bin an Spinalkanalstenose operiert, wird aber als Berufskrankheit nicht anerkannt. Es gibt wohl zu viele Pfleger die daran erkranken.War in der Nacht zuständig für 2 Stationen mit 3 Kontrollgängen.Hilfe von anderen Stationen war oft nicht möglich, weil dort auch so viel zu tun war. Jedem Bewohner stehen nur eine bestimmte Anzahl an Inkomaterial zur Verfügung. Ich muss sagen ich liebe meinen Beruf,den ich leider nicht mehr ausüben kann. Ich liebte auch mein Haus, dass meiner Meinung nach versucht allem Gerecht zu werden Den Pflegeheimen steht auch nur ein gewisser Betrag,vorgeschrieben, Zur Verfügung und ich möchte mit den Pflegedienstleitern nicht tauschen. Sie stehen zwischen Betreibern, Bewohnern,Angehörigen und Personal. Die Herren der Runde....🤣..unglaublich Aber was will man anderes erwarten. Meine Mutter ist 92 und Dement. Sehr herausfordernd! Ich wünsche mir sie trotzdem bis zu ihrem letzten beg
Kommentar 580: Manuel schreibt am 04.11.2025, 11:49 Uhr :
Für die AFD war der demografischen Entwicklungen bereits absehbar. Im Gesetzt-Entwurf sind nicht geregelt? Der Kompetenzkonflikt zwischen Pflege- und Ärzteschaft: Wer darf künftig was und was nicht? Die genaue Umsetzung und die Verantwortlichkeiten. Nicht geregelt sind Haftungsfragen, wenn Pflegekräfte nun Aufgaben übernehmen sollen, die bislang Ärzten vorbehalten waren. Mögliche Kompetenzen werden durch Prüfvorbehalte Dritter und zusätzliche Qualifikationshürden konterkariert. Bei der Telepflege fehlen klare Regelungen und Datenschutzbestimmungen, was die Integration in den Pflegealltag riskant gestaltet. Wer bezahlt die laufenden Kosten der Telepflege für Hardware und Wartung: der Pflegepatient, die Krankenkasse, der Einrichtungsträger?
Kommentar 579: Gisela schreibt am 04.11.2025, 11:47 Uhr :
Die AFD sagt: es könnte ein Werk sein mit der Auszeichnung „summa cum laude“ – ist es aber nicht. Der Gesetzentwurf ist nicht ausgereift und schließt an denjenigen von Lauterbach an. Dem Pflegepersonal mehr Eigenverantwortung in der Heilkunde zu übertragen, ist richtig. Es gibt gute Ansätze:, mehr Zeit für die eigentliche Pflege, leichterer Zugang zu Präventionsleistungen, Förderung innovativer Pflegekonzepte, bessere Koordination zwischen Pflegekassen und Kommunen. Dennoch: Das Pflegekompetenzgesetz bietet lediglich einen Rahmen und regelt viele Details und konkrete Maßnahmen gerade nicht. Es ist wichtig, die Kompetenzen und Aufgaben der Pflegekräfte exakt zu definieren. Auch die zentralen Unterschiede zwischen Altenpflege und Krankenpflege sind herauszuarbeiten.
Kommentar 578: Wessi schreibt am 04.11.2025, 11:45 Uhr :
Auch die AFD fordert ein Paradigmenwechsel von »ambulant vor stationärer« zu »ambulant und stationär«. Die Individualisierung der Gesellschaft nimmt zu und die traditionellen Familienstrukturen, in die mehrere Generationen eingebunden sind, lösen sich auf. Diese Veränderungen müssen auch in der Altenpflege Berücksichtigung finden. Hinzu kommt, dass aufgrund der demographischen Entwicklung der Fachkräftemangel über alle Berufszweige hinweg auf lange Sicht ein gravierendes Problem für den Wirtschaftsstandort Deutschland bleiben wird. Daher muss in der Altenpflege bei der Ressourcenverteilung ein Paradigmenwechsel stattfinden. Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen muss ein größerer Spielraum bei der Wahl der Pflegeform eingeräumt und die entsprechenden Finanzmittel bereitgestellt werden.
Antwort von Ossi , geschrieben am 04.11.2025, 11:48 Uhr :
Hallo Wessi, nur Hr. Höcke kann dich noch retten!!!!
Antwort von Manuel , geschrieben am 04.11.2025, 11:53 Uhr :
Dieser Kommentar wurde mehrfach abgegeben und daher an dieser Stelle gesperrt. (die Redaktion)
Kommentar 577: Sebastian Lang schreibt am 04.11.2025, 11:45 Uhr :
Antibiotika sind unter den Medikamenten der Pflegefallmacher Nr. 1 und gehören auch in Deutschland aus dem Verkehr gezogen, anstatt dieses aussichtslose Hase- und Igelspiel mit pathogenen Keimen mit einem Milliarden-Forschungsaufwand fortzusetzen und so die Zahl der multiresistenten Hospitalismuskeime und schweren Pflegefälle noch weiter zu steigern. Es gibt längst bessere und kostengünstigere Alternativen zu Antibiotika ohne schwere Nebenwirkungen und ohne irreversible Spätfolgeschäden, wie die Universitäten Heidelberg und Marburg herausfanden und wissenschaftlich nachwiesen. Dabei stellt sich heraus, daß die Medizin des Mittelalters sogar fortschrittlicher war als die heutige Medizin in Sachen Infektionskrankheiten und mit solchen Rezepturen aus dem Mittelalter auch heutige multiresistente Hospitalismuskeime und Sepsis-Erreger erfolgreich bekämpft werden können.
Kommentar 576: Anton schreibt am 04.11.2025, 11:37 Uhr :
Wenn Minister Laumann all diese negativ Kommentare eventuell liest müsste er sich doch Gedanken machen dass irgend etwas in der Pflege in Deutschland nicht stimmt und das schon jahrelang. Die Würde des Menschen ist unantastbar für mich gilt das bis zum Tode, oder?
Antwort von Sebastian Lang , geschrieben am 04.11.2025, 11:49 Uhr :
Kein Problem, die Würde des Menschen ist ja unantastbar wie Fort Knox im Schloß Bellevue weggeschlossen vor dem Volke und ab und zu gibt es von da mal darüber eine Sonntagsrede.
Kommentar 575: Rainer schreibt am 04.11.2025, 11:34 Uhr :
Es wurde nicht erwähnt, dass ein Teil der an Demenz Erkankten zu Hause von 24-Stunden-Pflegekräften betreut werden. Ohne diese hauptsächlich aus Osteuropa kommenden Pflegerinnen wäre eine häusliche Pflege gar nicht möglich. Diese Pflegekräfte übernehmen den schweren Job meistens aus eigener finanzieller Not und sollte umsomehr anerkannt werden.
Antwort von Sebastian Kluge , geschrieben am 04.11.2025, 11:56 Uhr :
Stattdessen gibt es dafür von der GKV Kriminalisierung wegen illegaler Beschäftigung.
Kommentar 574: Ist das so schreibt am 04.11.2025, 11:25 Uhr :
Heimbetreibern, die unrecht handeln, kann man übrigens ganz einfach beikommen: Mehrfach in der Woche vorbeischauen, zu unterschiedlichen Zeiten ; -) Ich habe in den 1,5 Jahren mit meiner Mutter erlebt, dass von 15 alten Menschen 4 regelmäßig besucht werden! Bei manchen Menschen nicht einmal zum Geburtstag ein Besuch oder Weihnachten. Nichts, rein gar nichts!!! Man muss sich kümmern, liebe Mitmenschen. Und man muss auch seine Wertschätzung gegenüber den Pflegenden und den Heimbewohnern zeigen. Dann kann man auch Missstände erkennen und beheben! Ohne Frage gibt es die Missstände. Sind ja überall Menschen unterwegs.
Antwort von Rentnerin Elisabeth , geschrieben am 04.11.2025, 11:49 Uhr :
Da stimme ich Ihnen teilweise zu. Doch es gibt viele Menschen, welche ihre Angehörigen überlebt haben! Da gibt es niemand, der ein "Besüchle" macht.
Kommentar 573: Anton schreibt am 04.11.2025, 11:18 Uhr :
Bei meinem Krankenhausaufenthalt vor ein paar Jahren lag ein Patient bei mir im Zimmer der ein riesiges Loch in seinem Popo hatte weil er vergessen wurde und sich selbst nicht umdrehen konnte. Er wurde nach vielem Hin und Her in einem Spezial Bett gelegt weil er sehr viel Schmerzen hatte. Er hat es mir gezeigt, es war nicht zu verstehen , es war einfach grausam und nicht mehr heilbar. Der man war 10 Jahre jünger als ich.
Kommentar 572: Renate E. schreibt am 04.11.2025, 11:15 Uhr :
Die zunehmende Empathielosigkeit der Gesellschaft alten Menschen gegenüber und der allgemeine Sparzwang sind die bedeutendste Ursache des Dilemmas. In den Alten- und Pflegeheimen spiegelt es sich am Deutlichsten. Wobei es in den Krankenhäusern ähnlich ist, Betagte werden als Störfaktor im Getriebe betrachtet, oftmals noch liebloset behandelt als die anderen Patienten und, das wird jeder bestätigen, der in den letzten Jahren im Krankenhaus war oder ältere Angehörige dort hatte, schnell entlassen. Drei Tage höchstens nach einer Einlieferung aufgrund spontaner Beschwerden. Egal, wie schwach der Patient ist, ergeben die Untersuchungen keine operativen Gründe, möglichst sofort wieder raus. Der Mann meiner Freundin wurde mittwochs eingeliefert, durchgecheckt und montags früh trotz geäußertem Unwohlsein entlassen. Er verstarb eine halbe Stunde nach Rückkehr. Es gäbe mehr Beispiele. Leider.
Antwort von Boothby , geschrieben am 04.11.2025, 11:37 Uhr :
Der" allgemeine Sparzwang" gilt aber nicht für alle und alles......Sie wissen sicher auch für wen und für was unsere Volksvertrete Geld haben...
Kommentar 571: Gunhild Weber schreibt am 04.11.2025, 11:08 Uhr :
Ich mochte Louis klamroth von Anfang an und kann negative Kritik nicht nachvollziehen, die einige Gästebuchschreiber mitunter äußern. Spätestens seit der gestrigen Sendung könnte und sollte jedem klar sein, was für ein Glücksfall er ist. Louis strahlt echte Empathie aus, echtes Interesse, und das herzliche Gelächter mit Herrn H. in dessen Zuhause (ab Minute 45), wo es darum ging, wer morgens schon gesch****en hatte an jenem Tag, zeugt von ansteckendem Humor und ist einfach nur herrlich. Übrigens hilft es uns allen erwiesener Maßen im Alltag, das Gute wahrzunehmen, statt die eigenen Antennen im Wahrnehmen von Beklagenswertem zu trainieren.
Antwort von Beate Cl. , geschrieben am 04.11.2025, 11:24 Uhr :
Gut, dass es wenigstens ein paar Zuschauer gibt, die ihn gut finden. Er hätte ja kaum andere Jobmöglichkeiten. Zum Thema, es ist nicht nur in der Pflege ein unguter Zustand, das Dilemma fängt in den Krankenhäusern an. Und da sind es die Alten, die am meisten leiden müssen unter der gewinnorientierten Praktik der Betreiber. Zu wenig Geld, zu wenig Fachpersonal, zu schnelles Entlassen - das ist die Realität in den Kliniken. Natürlich nicht da, wo die Politprominenz behandelt wird. Der CDU-Politiker kennt nicht die Realität der Normalbürger, egal, ob im Krankenhaus oder Pflegeheim. Die Linke aber polterte im Klassenkampfmodus, nicht aus Mitleid mit den Alten. Sondern nutzte diese Sendung für Agitprop.
Antwort von M. Kreutz , geschrieben am 04.11.2025, 11:31 Uhr :
Naja. Wie er den Kranken als Clown missbraucht hat. Das war nicht so fein.
Antwort von Boothby , geschrieben am 04.11.2025, 11:40 Uhr :
Der Louis mag ja privat ein netter Type sein...er fördert aber eine Politik die eben z.B. zum Pflegenotstand geführt hat.
Kommentar 570: Edda schreibt am 04.11.2025, 11:08 Uhr :
Wieder ging es nur um eine Gruppe Alzheimer und Demenz erkrankte in der Pflege. Wenn das zu teuer wird müssen wir früher sterben. Anders werden wir das Problem nicht in den Griff bekommen. Es gibt noch andere Pflegefälle junge Menschen mit einer Behinderung. Rollstuhlfahrer nach einem Unfall. MS ,Parkinson erkrankte usw. Alle brauchen Unterstützung und gute Betreuung. Diese Menschen erleben ihre Behinderung meistens bei vollem Bewusstsein. Anders wie bei einer Demenz. Natürlich tun mir alle leid aber wie sagt man: "Da Leben ist kein Wunschkonzert. " Und wer nicht davon betroffen ist kann sich glücklich schätzen.
Antwort von Stephanie Kl. , geschrieben am 04.11.2025, 11:36 Uhr :
Edda, Sie haben sicher wenig Bezug, jüngeren Pflegebedürftigen wird mehr Aufmerksamkeit zuteil, mehr Hilfsbereitschaft und auch großzügigere finanzielle Hilfen. Das ist an sich lobenswert,aber es wird immer mehr Kapazität eines von Sparmaßnahmen geplagten Gesundheitssystems gebunden von sich selbst in Abhängigkeit gebrachten Menschen, wie Suchtkranken bis hin zu regelrecht sozial Verwahrlosten. Minderheiten haben in Deutschland eine starke Lobby, und das schließt die von Ihnen Genannten vollumfänglich mit ein. Nie war eine Gesellschaft empathischer für die Sorgen und Nöte von Minderheiten. Aber leider wird die immer gleichgültiger den schwachen Alten gegenüber, besonders fällt die Empathielosigkeit für Betagte auf.
Antwort von Boothby , geschrieben am 04.11.2025, 11:43 Uhr :
Richtig und es gibt auch junge Menschen die in Kitas, Schulen, Schwimmbädern usw., usw. unter der völlig verfehlten Politik leiden. Auch die tun mir leid.
Kommentar 569: Sebastian Lang schreibt am 04.11.2025, 11:07 Uhr :
Warum macht die GKV Patienten und Pflegefällen das Leben so schwer, aber gewährt Ärzten und Kliniken freie Fahrt in Sachen ungeeignete oder falsch angewendete Therapien und Medikamente ? Würde die GKV da mal lieber nachhaken und Plausibilitätsrüfungen durchführen, dann ließen sich so bundesweit Milliarden einsparen, die aus ärztlichen Behandlungsfehlern resultieren. So darf man beispielsweise nicht Autoimmunkranke mit Antibiotika-Infusionen abfüllen, bis sozusagen "der Arzt kommt". Früher wurden bei Risiko-Patienten erst Allergietests vor Antibiotika-Infusionen durchgeführt. Heutzutage hingegen reden Ärzte die Antibiotika-Risiken und Spätfolgen klein und der Patient trägt dann den irreversiblen Gesundheitsschaden davon. Muskelschwund und Knochenerweichung durch Antibiotika sind kein Kindergeburtstag auf dem Bauernhof, sondern führen zu Schwerstbehinderung wie bei Steven Hawking.
Antwort von Wessi , geschrieben am 04.11.2025, 11:26 Uhr :
Ja nur raus mit der Kohle des Volkes!
Antwort von Anonym , geschrieben am 04.11.2025, 11:39 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 568: Christine schreibt am 04.11.2025, 11:06 Uhr :
Täglich lese ich von "Auseinandersetzungen" mit Körperverletzungen, die medizinisch versorgt werden müssen. Wer bezahlt das alles??? Für solche Kriminellen ist Geld, viel Geld vorhanden, auch bei der "Verwahrung" in Haftanstalten. Wer Pech hat und an Demenz erkrankt oder aus anderem Grund ins Pflegeheim "muß", wird erst mal sein Vermögen aufbrauchen müssen. So ist das im "besten Deutschland" aller Zeiten!
Antwort von Ist das so , geschrieben am 04.11.2025, 11:30 Uhr :
Ich habe mich schon vor der Sendung gefragt, wie die Foristen der AfD wohl heute die Kurve kriegen werden, um ihre "Wahlwerbung" abzusetzen. Sie zeigen es mir . Dürftig.
Antwort von Rentnerin Elisabeth , geschrieben am 04.11.2025, 11:42 Uhr :
Nicht nur die Behandlung von Messerstechereien kosten einen Haufen Geld! Auch die gerichtlichen Einweisungen Schuldunfähiger auf Jahre in die Psychiatrie kosten enormes Geld!
Antwort von Michael M. , geschrieben am 04.11.2025, 11:43 Uhr :
Die AfD kriegt ihre Stimmen weniger für das, was sie selber sagt, als vielmehr, weil Viele den Mist von Leuten wie „Ist das so“ nicht mehr hören können.
Antwort von Boothby , geschrieben am 04.11.2025, 11:46 Uhr :
Tja....auch für mehr Geld für die Polizei....für Poller...für Video Überwachung etc. ist Bedarf....das fehlt dann halt z.B. in der Pflege...man kann den Euro halt nur einmal ausgeben.
Antwort von Nora K. , geschrieben am 04.11.2025, 11:51 Uhr :
Christine, darüber schweigt die an sich gern anprangernde Community. Auch das Establishment sondert keine Empörung ab über die täglichen Gewaltexzesse, die, vom menschlichen Leid der Opfer abgesehen, zunehmend Kapazität binden in Krankenhäusern und Psychiatrien. Zusätzlicher Ballast für ein System, das am Limit ist. Unter enormen Druck geraten auch die Versorger von Pflegebedürftigen und den Alten durch die Teuerung. Das Versorgen hält nicht mehr Stand, nicht nur wegen fehlender Mittel. Den Trägern dieser Einrichtungen sind ihre anderen, humane Projekte, oft im Ausland, ganz wichtig. Dort sind auch die Kosten gestiegen, somit wird mehr Geld benötigt, das durch weiter steigende Beiträge von den Heimbewohnern eingefordert wird.
Kommentar 567: P.E.B. schreibt am 04.11.2025, 11:04 Uhr :
Mir fehlte die Darstellung, wie viel Aufwand es für die pflegenden Angehörigen ist, die Pflege darzustellen Und Hochbetagte haben neben einer Demenz nicht selten auch weitere Krankheiten, sind multimorbide. Pflegende Angehörige haben kein Wochende, keinen wirklichen Urlaub. Die Zusammenlegung von Kurzzeit- und Verhinderungspflegebudget reicht für ca. 15 Tage in einer Kurzzeitpflegeeinrichtung. Was ist bei einer OP mit Nachsorge? Für eine Reha gibt es SGB xI §42b, der die Versorgung der zu pflegenden Person abbildet, vorausgesetzt es gibt eine Einrichtung, die danach aufnimmt. Das ist ein Extrabudget und nicht das Kurzzeitpflegebudget. Und wie erreicht eine zu pflegende Person, die nicht mehr Treppen steigen kann/darf und in einem mehrstöckigen Haus ohne Aufzug wohnt, die Tagespflegestätte?
Antwort von Ist das so , geschrieben am 04.11.2025, 11:46 Uhr :
Mei, hört sich sehr schwer an! Thema war halt die Demenz heute.... Aber in diesem Fall kommt die Nachsorge ins Haus bzw. kommt ja eh, weil Pflegegrad? Bei Alleinstehenden sogar mit Haushaltshilfe... Es gibt den Anspruch auf Übergangspflege > 10 Tage im Krankenhaus, wenn keine Reha verfügbar ist? Es gibt sogenannte "Lifter" für die Abholung in die Tagespflege, aber das wissen Sie ggf. schon und schließen das aus, weil der Patient eben dement ist? Irgendwann ist eventuell der Tag erreicht, wo es zu Hause nicht mehr geht? Im Pflegeheim meiner Mutter war ein Ehemann, der so lange seine Frau selbst gepflegt hat, bis er zusammengebrochen ist. Er hat dann dem Umzug zugestimmt und kam jeden Tag in die Einrichtung, um sie mittags zu Füttern, den Kaffe zu trinken etc.
Kommentar 566: Robin Morgan schreibt am 04.11.2025, 10:59 Uhr :
Die AFD hat aufgedeckt: Das die demografischen Entwicklungen waren bereits absehbar. Im Gesetzt-Entwurf sind nicht geregelt? Der Kompetenzkonflikt zwischen Pflege- und Ärzteschaft: Wer darf künftig was und was nicht? Die genaue Umsetzung und die Verantwortlichkeiten. Nicht geregelt sind Haftungsfragen, wenn Pflegekräfte nun Aufgaben übernehmen sollen, die bislang Ärzten vorbehalten waren. Mögliche Kompetenzen werden durch Prüfvorbehalte Dritter und zusätzliche Qualifikationshürden konterkariert. Bei der Telepflege fehlen klare Regelungen und Datenschutzbestimmungen, was die Integration in den Pflegealltag riskant gestaltet. Wer bezahlt die laufenden Kosten der Telepflege für Hardware und Wartung: der Pflegepatient, die Krankenkasse, der Einrichtungsträger?
Antwort von Wessi , geschrieben am 04.11.2025, 11:19 Uhr :
Wer selbst aufdeck und denkt benötigt keineAFD...
Antwort von Ist das so , geschrieben am 04.11.2025, 11:50 Uhr :
:-)))) Die AfD hat es auch schon gemerkt. Das ist ein bekanntes Thema mit der Demografie! Was soll da geregelt werden. Die Menschen sind da... Welche Lösungsvorschläge hält die AfD denn bereit?
Kommentar 565: Bernd W. schreibt am 04.11.2025, 10:58 Uhr :
Die Schuko versenken Abermilliarden in Klima-Voodoo, Genderwahn und Kriege fremder Staaten und ziehen dann mal eben fast 1 Billion Euro neue Schulden aus dem Hut; aber für die eigenen pflegebedürftigen Leute ist nicht genug da. Sind Männer, Frauen und Kinder in unserem Land für Sie nur noch Verfügungsmasse, die man beliebig belügen, einschüchtern und ausbeuten kann? Die Alternative für Deutschland will den Menschen helfen, indem wir die häusliche Pflege deutlich höher finanziell wertschätzen. Von einem Paradigmenwechsel weg von Pflege als Ware hin zu Pflege als Daseinsvorsorge ganz zu schweigen. Und wie immer gilt: Geld haben wir genug. Die müssten nur endlich aufhören, es sinnlos aus dem Fenster zu werfen.
Antwort von Wessi , geschrieben am 04.11.2025, 11:22 Uhr :
Musste halt was an die Seite legen. Sonst sieht es finster aus. Ich zieh niemanden durch. Nur die harten.......behielten90 einen Job.....
Kommentar 564: Frieda S schreibt am 04.11.2025, 10:57 Uhr :
Die Bund-Länder-AG will die Leistungen auf Prävention konzentrieren. Das klingt schön, ist aber in Wahrheit nichts anderes als der Versuch, Einsparungen zu kaschieren. Stärkere Prävention ersetzt aber keine konkrete Unterstützung im Alltag! Pflegebedürftige brauchen keine weiteren Prüfaufträge, sondern spürbare Hilfen. Und dann erklärt die Gesundheitsministerin, man müsse Effizienzpotenziale heben und die bisherigen Leistungen auf den Prüfstand stellen. Die Ministerin sagt, die Einnahmen müssten ausreichen, um das Leistungsversprechen zu finanzieren und schließt Beitragserhöhungen kategorisch aus. Dabei fehlen laut Ministerium schon im kommenden Jahr knapp 2 Milliarden Euro. Die Darlehen, die im Haushalt vorgesehen sind, reichen nicht einmal aus, um den absehbaren Bedarf zu decken. Seid schlau und wählt Blau!
Kommentar 563: W. Geber schreibt am 04.11.2025, 10:55 Uhr :
Andrea Sawatzkis Entenschnüsschen, wenn sie sich empört, ist sehenswert. Vergisst sie aber, dass der Staat eben nicht für Belange der Familien zuständig ist? Darf man für eigene Angehörige, für die die Gesellschaft nicht zuständig ist, Rundum- Versorgung erwarten? Auch die junge Pflegerin hat sich schon VOR der Sendung Empörung auf ihren Zettel geschrieben.
Antwort von Boothby , geschrieben am 04.11.2025, 11:51 Uhr :
Von einem Staat der Antifa und Radwege in Peru mit Steuergeldern finanziert darf man als Bürger, Steuer und Abgabenzahler eine tolle Gesamtversorgung verlangen. Mach ich auch, sage ich auch "meinen" Abgeordneten.
Kommentar 562: Wenzel schreibt am 04.11.2025, 10:52 Uhr :
Die Krankenhäuser sind pleite, Pflege- und Krankenschwestern erhalten einen Hungerlohn. Die Regierung ist faul und dumm, wie ihre Parteibonzen täglich beweisen. Fängt ein Politiker an zu sprechen, kommen stets nur Lügen und Glaubensäußerungen heraus. Wie soll sich da was ändern? Sogenannte Reformen sind in jedem Fall nur Beitragserhöhungen und Geldaussaugungen der Bürger. Im übrigen ist diese BRD nichts weiter als ein riesiges Flüchtlingslager, welches wir Bürger immerwährend finanzieren.
Kommentar 561: Ist das so schreibt am 04.11.2025, 10:44 Uhr :
Frau Meredino hat meinen moralischen uns sozialen Respekt, da sie mtl. einmal in der Notaufnahme arbeitet, neben Studium und Bundestagsmandat. Das reicht aber nicht, um ihren Aussagen zuzustimmen, die ökonomisch schwierige sind und leider auch als Zwischenrufe daherkommen. Weniger hilfreich! Ich würde ihr ein ökonomische Studium wünschen, dass ihr mit Schiefheit weiterhelfen wird. Natürlich sollte Gesundheit nicht gewinnorientiert betrachtet werden! Bin ich bei ihr. Um das zu erreichen, muss man aber nicht das ganze System umstellen, sondern kann denen, die es bezahlen können, die Freiheit lassen, mehr zu bezahlen. Das führt dann auch nicht zu noch höheren Sozialabgaben, die die Wettbewerbsfähigkeit weiter belasten. Die Linken gehen leider davon aus, dass es immer so weiter geht, wie bisher. Das wird aber leider nicht so sein! Konzentration auf das eigene Klientel und dessen Versorgung würde ich eher als erfolgreich ansehen....
Kommentar 560: Maria L schreibt am 04.11.2025, 10:44 Uhr :
Seit wieviel Jahren gibt es in der BRD Polittalskows?Mit welchen Themen? Ist davon schon mal irgendwas positiv gelöst worden?Nur Sprechblasen von immer den gleichen Parteien.Nur die Gesichter ändern sich ab und an.Nicht jedoch das Problem.Nun könnte man von Rente bis Gesundheit von Strasse bis Bildung oder Sozialwohnung alles anführen.Tue ich nicht.Schade um die Zeit.Hat sich was verändert?Oh ja.Allerdings immer zum noch schlechteren.Allein an Worten fehlt es nicht,was immer hier auch für Vorschläge kommen.Die gibt es schon seit Jahrzehnten ..Hat schon mal irgendein Land auf der Welt etwas von Deutschland bezüglich Industriepolitik,Einwanderung,Gesundheits oder Rentenpolitik übernommen?Mir ist nichts bekannt.Ehrung der Alten und Danke-Fehlanzeige.Setzen auf die Jugend?Ausbildung,Bildung,Wissenschaft,Sport Fehlanzeige.Fast nur noch Leute aus dem Ausland(eingebürgert-siehe Namen)holen die Medallien.Wir sind nur noch in zwei Bereichen ganz vorne.Geld verschenken und Russlandfeindschaft.
Kommentar 559: Udo W. schreibt am 04.11.2025, 10:43 Uhr :
Die schwächsten der Gesellschaft sind nicht die von den Bessermenschen beweihräucherten Minderheiten, sondern die Alten. Sie leiden besonders unter dem Sparzwang, aber auch unter der zunehmenden Empathielosigkeit, beginnend beim Establishment, aber auch begünstigt durch die Medien.
Kommentar 558: Christine schreibt am 04.11.2025, 10:36 Uhr :
In Deutschland erkranken jährlich rund 400.000 bis 600.000 Menschen an Krankenhausinfektionen, wobei schätzungsweise 10.000 bis 20.000 von ihnen daran versterben. Das Risiko einer Infektion besteht nicht nur im Krankenhaus selbst, sondern die Erreger können auch von Patienten mitgebracht werden oder durch medizinische Eingriffe begünstigt werden. Zu den häufigsten Folgen zählen postoperative Wundinfektionen, Harnwegs- und Atemwegserkrankungen oder eine Sepsis. Ich erinnere mich, daß E. von Hirschhausen vor längerer Zeit in einer Talkshow darauf hingewiesen hatte. Er sagte sinngemäß, daß es ihn "umtreiben" würde, daß nicht mehr getan wird, damit die Patienten nicht in der medizinischen Pflege landen würden . In einer Wahlveranstaltung 2021 in Chemnitz hatte ich den anwesenden Hubertus Heil darauf hingewiesen. Durch bessere Krankenhaushygiene könnte viel Leid der Patienten, Kosten und auch Pflegepersonal verringert werden.
Antwort von Hugo Trotz , geschrieben am 04.11.2025, 10:48 Uhr :
Ja, das Desaster beginnt in den Krankenhäusern, es setzt sich nur fort in den Pflegeheimen. Zu wenig Hygiene durch gewinnorientiertes Wirtschaften, Sparen beim Personal zu Überlastung mit einher gehender Empathielosigkeit und zu schnellen Entlassungen. Die Alten werden als Störfaktor gesehen.
Antwort von Willem Horst zu LichtenRo , geschrieben am 04.11.2025, 10:49 Uhr :
Moin, Christine, dabei dürfen Sie aber nicht zu erwähnen vergessen, dass multiresistente Keime seit Jahrzehnten durch verbotene, illegale Gabe von Antibiotika in der bäuerlichen Massentierhaltung gezüchtet werden, die dort arbeitende Menschen befallen und töten. Das gefährdet uns Alle!
Antwort von Mikro, Ben , geschrieben am 04.11.2025, 11:07 Uhr :
Das Personal in Kliniken desinfiziert sich pro Schicht 155- Mal die Hände, jedes Mal 30 Sekunden, ergab eine Studie. Was soll denn noch dem Personal angelastet werden statt der Moribundität der Eingewiesenen? Auch stört mich, dass alle auf Krankenhäuser schimpfen, aber doch genau dort Hilfe erwarten, wenn sie krank oder verletzt sind.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 04.11.2025, 11:08 Uhr :
Mein Schwiegervater hatte sich in der Uniklinik erbrochen und dabei war seine Halsmanschette eingesaut worden. Die wurde einfach in eine Plastiktüte gepackt und neben das Bett gestellt. Beim Rücktransport ins Ortskrankenhaus wurde diese Tüte mitgenommen und wieder an das Bett gestellt. Ich fragte, was wir damit machen sollten. Antwort vom Krankenhauspersonal: "Die ist nicht von uns". Und die blieb dann wieder da stehen. Deutschland - wo sich viele für nichts interessieren. 🥳Ob ich die Tüte wegschmeißen könnte? Nein - das sollte ich lieber nicht machen.
Antwort von Sebastian Lang , geschrieben am 04.11.2025, 11:30 Uhr :
Auch solche multiresistenten Hospitalismuskeime gehören zu den "Segnungen der Antibiotika", die in anderen Ländern längst als Irrweg und Sackgasse erkannt und aus dem Verkehr gezogen wurden. Nur Deutschland steckt zu diesem Problem weiterhin den Kopf in den Sand und entwickelt zu Milliarden-Kosten unverdrossen die nächsten Antibiotika-Hämmer mit noch schwereren Nebenwirkungen und irreversiblen Spätfolgen als bei Penicillin. Antibiotika zählen daher längst zu den Pflegefallmachern und sorgen für überlastete Pflegeheime. Man sollte sich mal klar machen, welcher Wahnsinn sich hinter Antibiotika verbirgt. Das sind nämlich die Toxine von Schimmelpilzen wie auf verschimmelten Brot, so auch das Penicillin, womit der ganze Körper nachhaltig vergiftet wird und dieser Wahnsinn in keinem akzeptablen Verhältnis zum pathogenen Keim steht und der dann mit noch aggressiveren Mutatioen darauf antwortet.
Antwort von Udo Zindler , geschrieben am 04.11.2025, 11:54 Uhr :
an Mikro, Ben: [ Auch stört mich, dass alle auf Krankenhäuser schimpfen]("Schimpfen" bedeutet, seinen Ärger oder Unmut mit Worten auszudrücken, was von einer ruhigen Zurechtweisung bis zu lautstarkem Protest reichen kann). Deutsche halten Kritik nicht selten für eine Schimpferei. Ist eine Sache der persönlichen Bewertung. Allerdings ist das auch eine Methode, um sich unliebsame Kritik vom Hals zu halten. Anders gesagt, ich wüsste nicht, was es nicht zu optimieren gäbe. Oder Mann/Frau sage es mir. 🥳 Die Hüft-OP im Krankenhaus dieses Jahr verlief super, der Arzt ist einsame Spitze, das Personal war stets bemüht. Ich brachte später einen Präsentkorb als Dankeschön in das Zimmer des Pflegepersonals. Unter dem Strich kann ich das weiterempfehlen, trotzdem gibt es Einzelheiten, die verbesserungsfähig sind und ich hatte bei der Entlassung auch so einen Fragebogen vom Krankenhaus bekommen.
Kommentar 557: Sebastian Lang schreibt am 04.11.2025, 10:31 Uhr :
Warum macht die GKV den Pflegefällen das Leben so schwer ? Das beginnt bereits mit der Pflegegrad-Einstufung durch den MDK, die regelmäßig viel zu niedrig angesetzt wird und man dann Jahre mit gerichtlicher Hilfe braucht, um den eigentlich zutreffenden Pflegegrad zu erreichen. Machen GKV und MDK dieses ganze Theater zur Kosteneinsparung ? So eine Hilfeverweigerung führt jedoch oft zur Pflegefall-Verschlimmerung und damit zu noch höheren Kosten. Hätte mir die GKV im Pflegegrad 1 ein Auto kostengünstig vom Gebrauchtwagenarkt finanziert, dann hätte ich damit meine Restgesundheit schonen und mir in meinem Alltag selber ohne fremde Hilfe helfen können und wäre nicht in eine chronische Lebenserschwernis und damit bis in die Bettlägerigkeit hinein geraten. Nun jedoch ist der finanzielle und logistische Aufwand deutlich höher als bettlägeriger Pflegefall.
Antwort von Ist das so , geschrieben am 04.11.2025, 10:50 Uhr :
Es tut mir leid, dass es Ihnen so schlecht geht. Aber wie kann bitte ein Auto den Fortschritt einer Erkrankung verhindern?
Kommentar 556: Justus schreibt am 04.11.2025, 10:30 Uhr :
In der Verantwortung als Bundesministerin für Gesundheit und Juristin, lassen Frau Nina Warken , C D U , für die Abstellung aller Missstände im Pflegebereich besonders geeignet erscheinen.