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Notfall Pflege: Wer sorgt für ein Altern in Würde? Zuschauer-Forum (Gästebuch) zur Sendung vom 03.11.2025

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Kommentare zum Thema

586 Kommentare

  • 586 Seppl 04.11.2025, 12:01 Uhr

    Allein mit inländischen Pflegekräften, der Digitalisierung und der Robotertechnik wird die Fachkräftelücke bis 2030 nicht zu schließen sein. Schon jetzt fehlen deutlich über 50.000 Pflegerinnen und Pfleger. Die Wiederbesetzung einer Stelle dauert nicht selten über ein halbes Jahr und damit deutlich länger als in anderen Berufen. Für den Einsatz ausländischer Fachkräfte in Deutschland muss eine zentrale Bundesanerkennungsstelle für Berufsabschlüsse eingerichtet werden, die als Ansprechpartner für alle Fragen im Zusammenhang mit der Pflegekräftegewinnung im Ausland fungiert. Damit diese Einrichtung effizient arbeiten kann, bedarf es einheitlicher Regelungen hinsichtlich der vorzuweisenden Sprachkenntnisse der Bewerber, der Befristungen und der vorgesehenen Rückkehrmöglichkeiten.

  • 585 Boothby 04.11.2025, 12:00 Uhr

    Während wir hier lesen und schreiben liegen hilfsbedürftige Mitbürger in ihren Excrementen und warten verzweifelt auf Hilfe. Unsere Volksvertreter wissen das auch. Und ? Es ist ihnen offensichtlich egal, vollkommen egal sonst würden sie beim verteilen unserer Steuergelder andere Prioritäten setzen.

  • 584 Anonym 04.11.2025, 11:58 Uhr

    Nur die AFD hat das Ziel, mehr Zeit für die Pflege am Menschen bei gleichzeitiger Sicherung einer hohen Qualität zu ermöglichen, sollte jedoch durch entsprechende gesetzliche Regelungen untermauert werden. Solche fehlen speziell für die Teilnahme der Pflege am Digitalisierungsprozess im medizinisch-pflegerischen Bereich. Die Schaffung von Pflegekammern als Regelungsersatz trägt nicht zur Entbürokratisierung bei. Sie werden aller Voraussicht nach den Pflegekräften Zwangsgebühren aufbürden, Zwangsfortbildungen verordnen und Zwangskontrollen durchführen.

  • 583 Achim K 04.11.2025, 11:55 Uhr

    Wie heißen noch mal all die Bücher?Dumm,dümmer,deutsch"Die ganze Republik müßte mit dem Finger auf sie zeigen"Unser Untergang "Der perfekte Untertan"uva.Hat sich in diesem land schon mal irgendwas unter den altbekannten Parteien zum Besseren geändert?Trotz Themenwechsel Rente zu Demenz und Betreuung?Ich wüßte nicht.Als Lohn aber wird man immer wieder gewählt.Das mag man nicht Demenz(Eiweißplaques im Hirn)bezeichnen aber Mauern im Hirn gibt es bekanntlich neben Ignoranz auch.Bipolare Störung,Verkennen von Notwendigkeiten, Realitäten wäre eine andere Bezeichnung die ebenfalls nicht im internistisch orthopädischen Bereich,sondern schon in der Psychiatrie anzusiedeln sind.Wie kann es sein daß die FDP BSW in Deutschland nicht mal im Parlament sitzen?Wenn auch selbstverschuldet,denn 1 Kubicki macht noch nicht Liberalismus und eine Wagenknecht noch nicht Opposition.Dazu gibt es zu viele die nur satt und gefilmt werden wollen in diesen Parteien.Generell psych.Erkrankungen nehmen in D zu....

  • 582 Anonym 04.11.2025, 11:52 Uhr

    Und jetzt? AFD Geschwurbel

  • 581 Ingrid 04.11.2025, 11:51 Uhr

    Jedes einzelne Wort der beiden Damen ist wahr! Ich bin examinierte Altenpflegerin, Bin an Spinalkanalstenose operiert, wird aber als Berufskrankheit nicht anerkannt. Es gibt wohl zu viele Pfleger die daran erkranken.War in der Nacht zuständig für 2 Stationen mit 3 Kontrollgängen.Hilfe von anderen Stationen war oft nicht möglich, weil dort auch so viel zu tun war. Jedem Bewohner stehen nur eine bestimmte Anzahl an Inkomaterial zur Verfügung. Ich muss sagen ich liebe meinen Beruf,den ich leider nicht mehr ausüben kann. Ich liebte auch mein Haus, dass meiner Meinung nach versucht allem Gerecht zu werden Den Pflegeheimen steht auch nur ein gewisser Betrag,vorgeschrieben, Zur Verfügung und ich möchte mit den Pflegedienstleitern nicht tauschen. Sie stehen zwischen Betreibern, Bewohnern,Angehörigen und Personal. Die Herren der Runde....🤣..unglaublich Aber was will man anderes erwarten. Meine Mutter ist 92 und Dement. Sehr herausfordernd! Ich wünsche mir sie trotzdem bis zu ihrem letzten beg

  • 580 Manuel 04.11.2025, 11:49 Uhr

    Für die AFD war der demografischen Entwicklungen bereits absehbar. Im Gesetzt-Entwurf sind nicht geregelt? Der Kompetenzkonflikt zwischen Pflege- und Ärzteschaft: Wer darf künftig was und was nicht? Die genaue Umsetzung und die Verantwortlichkeiten. Nicht geregelt sind Haftungsfragen, wenn Pflegekräfte nun Aufgaben übernehmen sollen, die bislang Ärzten vorbehalten waren. Mögliche Kompetenzen werden durch Prüfvorbehalte Dritter und zusätzliche Qualifikationshürden konterkariert. Bei der Telepflege fehlen klare Regelungen und Datenschutzbestimmungen, was die Integration in den Pflegealltag riskant gestaltet. Wer bezahlt die laufenden Kosten der Telepflege für Hardware und Wartung: der Pflegepatient, die Krankenkasse, der Einrichtungsträger?

  • 579 Gisela 04.11.2025, 11:47 Uhr

    Die AFD sagt: es könnte ein Werk sein mit der Auszeichnung „summa cum laude“ – ist es aber nicht. Der Gesetzentwurf ist nicht ausgereift und schließt an denjenigen von Lauterbach an. Dem Pflegepersonal mehr Eigenverantwortung in der Heilkunde zu übertragen, ist richtig. Es gibt gute Ansätze:, mehr Zeit für die eigentliche Pflege, leichterer Zugang zu Präventionsleistungen, Förderung innovativer Pflegekonzepte, bessere Koordination zwischen Pflegekassen und Kommunen. Dennoch: Das Pflegekompetenzgesetz bietet lediglich einen Rahmen und regelt viele Details und konkrete Maßnahmen gerade nicht. Es ist wichtig, die Kompetenzen und Aufgaben der Pflegekräfte exakt zu definieren. Auch die zentralen Unterschiede zwischen Altenpflege und Krankenpflege sind herauszuarbeiten.

  • 578 Wessi 04.11.2025, 11:45 Uhr

    Auch die AFD fordert ein Paradigmenwechsel von »ambulant vor stationärer« zu »ambulant und stationär«. Die Individualisierung der Gesellschaft nimmt zu und die traditionellen Familienstrukturen, in die mehrere Generationen eingebunden sind, lösen sich auf. Diese Veränderungen müssen auch in der Altenpflege Berücksichtigung finden. Hinzu kommt, dass aufgrund der demographischen Entwicklung der Fachkräftemangel über alle Berufszweige hinweg auf lange Sicht ein gravierendes Problem für den Wirtschaftsstandort Deutschland bleiben wird. Daher muss in der Altenpflege bei der Ressourcenverteilung ein Paradigmenwechsel stattfinden. Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen muss ein größerer Spielraum bei der Wahl der Pflegeform eingeräumt und die entsprechenden Finanzmittel bereitgestellt werden.

    Antworten (2)
    • Ossi 04.11.2025, 11:48 Uhr

      Hallo Wessi, nur Hr. Höcke kann dich noch retten!!!!

    • Manuel 04.11.2025, 11:53 Uhr

      Dieser Kommentar wurde mehrfach abgegeben und daher an dieser Stelle gesperrt. (die Redaktion)

  • 577 Sebastian Lang 04.11.2025, 11:45 Uhr

    Antibiotika sind unter den Medikamenten der Pflegefallmacher Nr. 1 und gehören auch in Deutschland aus dem Verkehr gezogen, anstatt dieses aussichtslose Hase- und Igelspiel mit pathogenen Keimen mit einem Milliarden-Forschungsaufwand fortzusetzen und so die Zahl der multiresistenten Hospitalismuskeime und schweren Pflegefälle noch weiter zu steigern. Es gibt längst bessere und kostengünstigere Alternativen zu Antibiotika ohne schwere Nebenwirkungen und ohne irreversible Spätfolgeschäden, wie die Universitäten Heidelberg und Marburg herausfanden und wissenschaftlich nachwiesen. Dabei stellt sich heraus, daß die Medizin des Mittelalters sogar fortschrittlicher war als die heutige Medizin in Sachen Infektionskrankheiten und mit solchen Rezepturen aus dem Mittelalter auch heutige multiresistente Hospitalismuskeime und Sepsis-Erreger erfolgreich bekämpft werden können.

  • 576 Anton 04.11.2025, 11:37 Uhr

    Wenn Minister Laumann all diese negativ Kommentare eventuell liest müsste er sich doch Gedanken machen dass irgend etwas in der Pflege in Deutschland nicht stimmt und das schon jahrelang. Die Würde des Menschen ist unantastbar für mich gilt das bis zum Tode, oder?

    Antworten (1)
    • Sebastian Lang 04.11.2025, 11:49 Uhr

      Kein Problem, die Würde des Menschen ist ja unantastbar wie Fort Knox im Schloß Bellevue weggeschlossen vor dem Volke und ab und zu gibt es von da mal darüber eine Sonntagsrede.