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Seit dem 11. März 2011 bestimmt ein Thema die Arbeit der Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit: der Atomunfall in Japan und die Folgen für Deutschland. Der Tag der Katastrophe ist bei den Kölner Mitarbeitern noch sehr präsent.
Was ist eine Kernschmelze? Müssen wir jetzt sterben? Was können wir für die Menschen in Japan tun? Fragen, die Kinder auch hierzulande beschäftigen. Was sie nicht verstehen, macht ihnen Angst. Eltern, Lehrer und Erzieher sind jetzt gefordert.
Erdbeben und Tsunami haben mit Japan ein hochtechnisiertes Land getroffen. Bei Youtube und Facebook gibt es unzählige Bilder mitten aus der Katastrophe. Doch die Menschen nutzen das Netz auch, um wichtige Informationen zu teilen.
Viele offene Fragen zum Atomunfall in Fukushima beantwortet in Deutschland die Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit. Jorunalisten und Behörden bekommen hier Infos von Experten - aus dem Kölner Lagezentrum.
Seit dem Unfall von Tschernobyl werden Lebensmittel und Wasser in Deutschland scharf überwacht. Ein dichtes Messnetz liefert seit Jahren Werte zur radioaktiven Belastung, die in NRW vergleichsweise niedrig ausfällt.
Hilfsorganisationen rufen zum Spenden für Japan auf. Aber braucht das wohlhabende Japan zur Bewältigung der Katastrophe tatsächlich Hilfe aus anderen Ländern? Es gehe auch darum, Solidarität zu zeigen, sagen die Hilfsorganisationen.