1LIVE Heimatkult : Art-Pop von EXEM PLAR
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Nach der Debüt-EP "Halcyon Days", die EXEM PLAR immerhin 2024 eine Nominierung für den popNRW Preis in der Kategorie Newcomer einbringt, gibt es jetzt Nachschub. Auf ihrer neuen EP "Dystopian Future" testet das Duo aus Münster noch mehr die Grenzen von Popmusik aus und ist noch eine Spur mehr elektronischer.
Von Simone Sohn
Was bisher geschah: Das Duo EXEM PLAR gibts seit gut fünf Jahren und besteht aus Sängerin Malin und Produzent Jonathan. Die Beiden haben sich beim Musikstudium in Münster kennengelernt und festgestellt, dass sie wahnsinnig gerne zusammenarbeiten. Die größte Herausforderung dabei: bei ihren sehr unterschiedlichen Geschmäckern einen Sound finden mit dem Beide Spaß haben. Jonathan nennt das Ergebnis Alternative Pop, Malin bezeichnet den eigenen Stil lieber als Art Pop. Klar ist: die Beiden experimentieren gerne und testen dabei die Grenzen von Popmusik aus und haben beim Thema Hyper Pop auf jeden Fall einen gemeinsamen Nenner gefunden.
2023 veröffentlichen EXEM PLAR mit "Halcyon Days" ihre Debüt-EP und legen jetzt mit ihrer zweiten EP "Dystopian Future" nach. Die fällt nochmal deutlich elektronischer aus und klingt mehr nach Sci-Fi. Auch wenn sich die Songs erstmal recht fluffig anhören, inhaltlich wirds doch auch oft deep und schwer, wie Sängerin Malin erklärt: "Generell kann man auf jeden Fall sagen, dass es in unseren Songs viel um die menschliche Psyche geht, dabei beobachten wir sehr viel unsere eigene, aber auch die von anderen bzw Strukturen, die es in der Gesellschaft gibt und wie die einen beeinflussen."
Beschreibe die Band in drei Songtiteln:
underscores & 8485 – "Your favorite sidekick"
ÄTNA – "Bond"
100 gecs – "Doritos & Fritos"
Was war die erste Reaktion der Eltern auf eure Musik?
Überraschung
Wäre diese Band eine TV-Serie, dann auf jeden Fall...
"Cosmo & Wanda – Wenn Elfen helfen"
Nicht gemacht und schwer bereut:
Sport
Der Streitpunkt in unserer Band ist:
Farben
Drei letzte Worte vor dem Stromausfall:
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